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Apis mellifera

August 1

Aufbauend auf der Struktur und den Erfahrungen, die uns der Projektraum bisher aufgezeigt hat, möchten wir mit angesichts der Pandemie nun mit einem Gast das Metathema „Apis mellifera“ in einem Research Prozess eingehend über 4 Monate vertiefen und Ausdrucksmöglichkeiten mit einer abschließenden größeren Ausstellung ausloten.
Dabei werden Recherchen, Material, Arbeitseinblicke über die Webseite zugänglich gemacht und die Öffentlichkeit kann das Projekt sozusagen in der Entstehung begleiten. So können sich die Gäste über das Wachsen und Mäandern des Projekts (partiell) informieren und vielleicht andere und neue Zugänge für einen künstlerischen Prozess finden, als letztlich „nur“ Rezipient der finalen Ausstellung zu sein.
In der Thematik der Europäischen Honigbiene ( Apis mellifera) eröffnet sich ein breites Spektrum an künstlerischen Forschungsfeldern, die sowohl in poetische Gefilde, über Strukturen, materiell als auch formal ( bienenstaatorganisationstechnisch) bis hin zur gesellschaftlichen Nachhaltigkeitsdebatte reichen.
Das Projekt (Apis mellifera) ist als wachsendes, körperhaftes Konglomerat zu sehen, das sich verändern, vergrößern, abstoßen, umwandeln und entwickeln darf. Im Hinterkopf könnte auch der Gedanke der sozialen Plastik in Anlehnung an Joseph Beuys eine Rolle spielen.

Details

Datum:
August 1